Schuldner | ADMIBURGOS

Die Wirtschaftskrise in den Jahren 1992-1996, und die momentane, die eigentlich in 2007 anfing und bis heute andauert, zwingt uns dazu einfallsreiche Lösungen zum generellen Problem mit Schuldnern zu suchen.

  • Schuldner die spanische Residenten sind: sie werden nach Mahnbescheiden verklagt. Sollten sie trotz einer Verurteilung ( 98 % durch unsere Rechtsabteilung) nicht zahlen, beantragt man eine Ausführung des Urteils, die Pfändung und die Versteigerung der Immobilie.
  • Schuldner die im Ausland wohnhaft sind: In einigen Fällen verfolgt man den gleichen Ablauf wie bei spanischen Residenten, aber in den meisten Fällen, nimmt man einen Umweg über Rechtsanwälte im Audsland und nutzt den Europäischen Zahlungsbefehl ( EOP), den man bei den Gerichten in England, Irland, etc.einreicht. Ebenso ist eine Beauftragung eines Inkassounternehmens sehr erfolgreich, besonders in Grossbritannien.
  • Entzug deGemeinschaftsleistungen für Schuldner: Es gibt bereits Urteile von spanischen Gerichten, die diese Mittel unterstützen, jedoch empfehlen wir dieses System nicht, da es bisher noch kein Gesetz darüber gibt; trotzdem empfehlen wir den Schuldnern Hürden aufzuerlegen, so dass sie im Büro erscheinen müssen und man so die Gelegenheit hat mit ihnen zu sprechen. So sind zum Beispiel Zugangskontrollen zu Schwimmbädern, Indentifikationskarten, Armbänder, etc. nützlich, damit Schuldner verpflichtet sind ins Büro zu kommen und man dies nutzen kann, um seine Bankdaten und seine Adresse zu überprüfen, sowie die Zahlung der Schuld beantragen kann, etc. Normalerweise kommt der Schuldner und sagt er wird zahlen sobald er wieder zu Hause ist, daher stellen wir Kreditkartenzahlungssysteme in unseren Büros zur Verfügung, so dass die Gemeinschaft nicht warten muss, bis der Schuldner zu Hause ist.

Schliesslich ist die Politik von ADMIBURGOS bezüglich der Schuldner zusammengefasst diese: Keine Toleranz gegenüber Schuldner.

Gleichwohl exzistieren 3 Typen Schuldner:

  • Der, der wirtschaftliche Schwierigkeiten hat: Normalerweise kontaktiert uns dieser Schuldner, um uns über seine Schwierigkeiten die Gemeinschaftsgebühr zu zahlen zu informieren, in ADMBURGOS sind wir immer bereit, um die Schuld auszugleichen, sinnvolle Ratenzahlungen von maximal 6-9 Monaten , in einem schriftlichen Vertrag vereinbart, zu akzeptieren. Wenn wir so einen Gerichtsprozess vermeiden können, glauben wir , dass dies die beste Lösung ist. Sollte der Kunde den Vertrag nicht erfüllen, wird ohne weitere Rücksichtnahme die Klage eingereicht.
  • Der Unverschämte: Entschuldigen Sie die Ausdrucksweise, aber letztendlich ist dies genau der Typ Schuldner, der seine Wohnung oder sein Lokal vermietet und auf diese Weise intensivst die Gemeinschaftsdienste in Anspruch nimmt aber umgekehrt keine Gemeinschaftsgebühren zahlt.
    Dieser Typ Schuldner hat nicht mehr Rücksichtnahme verdient als ihm mittels einem Burofax einen kurzen Zeitraum zu geben seine Schuld zu begleichen und wenn er dies nicht sofort tut, wird er sofort an unsere Rechtsanwaltsabteilung geleitet.
  • Der, der seine Immobilie verliert: Leider ist dies ein gewöhnlicher Fall und zudem der Schwierigste. Sehr oft haben sie Hypotheken oder andere Kredite, die sie nicht zahlen können und wenn sie unterlassen die Hypothek zu zahlen, werden kaum die Kosten der Gemeinschaft weiter bezahlt. Jedoch müssen wir anmerken, dass die Schulden des laufenden Jahres und die Schulden des vorherigen Jahres Vorrecht vor einer Hypothek haben, und , dass die übrigen Jahre mit eventuellen Schulden vom vorherigen Eigentümer eingeklagt werden können.

Letztendlich muss versucht werden den Schuldner zu identifizieren und ihm die Lücken zu verschliessen, damit so viel wie möglich Schuldner zahlen. Es gibt Verwalter, die "Null Schuldner" anoncieren , was schlechthin schwierig ist zu erfüllen; es ist ein Traum, der sich in sehr wenigen Gemeinschaften nur erfüllt, was wir in ADMIBURGOS allerdings versprechen ist, all unsere Kraft, sowie die unserer spanischen und ausländischen Rechtsanwälte, aufzuwenden, dass am Ende jeder Einzelne seine Gemeinschaftsgebühren zahlt.

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